Stand Up 2010

Wo:Schlachthof/Magazinkeller
Wann:20.02.10 um 18 Uhr
Was:Konzert
Kurz:mit Skannibal Schmitt, Loudog, Das Grind, Chilis New Restaurant + 1 weitere

“Stand up” Konzert am 20. Febuar 2010

Einlass: 18Uhr Beginn: 19Uhr
Eintritt: 7€Vvk / 10€ AK

After Show Party: 23:59Uhr (AB 18!)
Eintritt: 2€ (für Nicht-Konzertbesucher) / frei!

am 20 Februar 2010 findet wieder das “Stand up” Konzert, diesmal mit anschließender After Show Party statt!

Dabei werden folgende Bands die Bühne rocken:

- Skannibal Schmitt – .??? (wird demnächst bekannt gegeben) – Loudog – Das Grind – Chilis New Restaurant
(Kurzinfos zu den Bands siehe unten).

Da das Konzert von anerkannten Trägern der Jugendhilfe organisiert wird, dürfen Jugendliche ab 14 Jahren bis 24h bleiben! Das Konzert ist so angesetzt, dass es voraussichtlich um 23:30 beendet sein wird. Wichtig ist, dass die jüngeren Besucher an ihren Kinder- bzw. Personalausweis denken! Nach dem Konzert wird es im Magzinkeller für alle Volljährigen eine After Show Party mit Musik aus verschiedensten Stilen geben, diese ist für Konzertbesucher kostenlos!

Um möglichst viele Zuschauer zu erreichen wird das Konzert mit einem niedrigen Eintrittspreis von 7 Euro im Vorverkauf und 10 Euro an der Abendkasse stattfinden!

STAND UP steht seit 2002 für Aktionen „Gegen Rechts und für Demokratie und Freiheit“. Die Veranstalter präsentieren regelmäßig einen Mix aus Workshops, Diskussionen, Ausstellungen, Theater und Musik, der hauptsächlich Jugendliche ansprechen und zum Partizipieren anregen soll.

Die Veranstalter: Lidice Haus, Vaja e.V., Jugendhaus Buchte, Konzertgruppe Mugge, DGB Jugend und Die Friese

Nachdem das Stand Up Festival bis 2007 jährlich im heute geschlossenen Jugendzentrum Wehrschloss organisiert wurde, ist seit 2008 die Kesselhalle des Bremer Schlachthofes der Veranstaltungssort des „gegen Rechts“-Konzertes.

Gewinne die aus dem Konzert erzielt werden (die Bands spielen ohne Gagen), werden an Projekte gegen Rechts gespendet bzw. zur Finanzierung von STAND UP – Rahmenveranstaltungen genutzt.

Nach dem letzten Konzert (u.a. mit den Mad Monks, den Mimmis und Agreenation) konnten 3500 Euro Gewinn an Projekte gegen Rechts gespendet werden. Der Großteil des Geldes ging an die Flüchtlingsinitiative, das Ladenschluss Projekt, an die Ultra- Gruppierung „Infamous Youth“ (für die Teilnahme an einer Antirassismustagung) und an den Info Laden. Ein Restbetrag wurde zur Finanzierung von Stand Up-Rahmenveranstaltungen zurückgehalten.

Im Rahmen des Konzertes wird es verschiedenste Infostände zum Thema Rechtsextremismus geben. Zudem hat das Ladenschluss-Projekt (Eine Kampagne gegen die Geschäftsstrukturen der Bremer Nazi-Szene) eine kleine Ausstellung zur Situation um das, in der Innenstadt gelegene, Sportbekleidungsgeschäft „Sportsfreund“ zusammengestellt.

Das Konzert wird zudem genutzt, um auf STAND UP – Informationsveranstaltungen hinzuweisen die in den Wochen nach dem Konzert stattfinden werden (wir arbeiten noch an der Zusammenstellung, geplant sind u.a. eine Zeitzeugenveranstaltung und das Thema „Umgang mit Rechtsextremiusmus im Internet“)

Ein paar Worte zu den Bands, die im Rahmen des “Stand Up” Konzertes am 20 Februar in der Kesselhalle spielen werden:

Chilis New Restaurant:
Die Bremer NewcomerInnen (drei Damen, zwei Herren) stammen aus dem Bandpool der GSM und haben sich im letzten Jahr mit ihrem melodischen und groovenden Rock bis ins Local Heroes Finale gespielt.

Das Grind:
Die ElektroTrash Granaten aus Bremen haben sich mit der Veröffentlichung ihrer Debüt CD und der Veranstaltung „der großen DASGRIND Gala“ bereits einen guten Ruf in der Bremer Szene erspielt und werden auch im Schlachthof beweisen, dass sie aus einem Auftritt mehr machen als eine ernste Rock Show.

Loudog:
Aus Braunschweig waren schon desöfteren in Bremen unterwegs um die Tanzflächen der Stadt mit ihrem lebendigen Mix aus Ska, Punk, Rock’n’Roll und Reggae in Bewegung zu setzen und mit mit intelligenten Texten zum Denken anzuregen.

President Evil (SPIELEN NICHT!):
Aus gesundheitlichen Gründen mussten sie den Gig leider absagen, es wird sich derzeit um einen würdigen Ersatz bemüht.

Skannibal Schmitt (aus Frankreich):
Die Strasburger Jungs gestalten den Abschluss des Abends und werden das Publikum mit ihrem Ska alà Machette – Crossover nochmal richtig zum Kochen bringen. Die Band war in den letzten Jahren viel unterwegs und ist zu einer Granate mit Partygarantie gereift!