V.B. Schulzes Bernsteinzimmer
3. Samstag im Monat um 21 Uhr

So wie das Bernsteinzimmer der russischen Zaren ein imaginärer, verschollener Ort ist, an dem sich Konstruktionen von Geschichte ansetzen lassen, ist V. B. Schulze´s Bernsteinzimmer ein Ort der Imagination und Rekonstruktion, von Geschichte und Fiktion, Biographie und Dichtung. *Ort*: MIBsaal, Buntentorsteinweg 112, 28201 Bremen

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So wie das Bernsteinzimmer der russischen Zaren ein imaginärer, verschollener Ort ist, an dem sich Konstruktionen von Geschichte ansetzen lassen, ist V. B. Schulze´s Bernsteinzimmer ein Ort der Imagination und Rekonstruktion, von Geschichte und Fiktion, Biographie und Dichtung.

V.B. Schulze´s Bernsteinzimmer interessiert sich für das Zwischenzeitliche, die Phasen der nicht genauen Definierung und Bezeichnung, symbolisiert im doppelköpfigen Janus, dem gleichzeitig vor- und zurückschauenden Gott des Anfangs und des Übergangs, Sinnbild der ersten Bernsteinzimmer – Aufführung über den letzten römischen Volkstribun, Cola di Rienzi. (Beispiele ansehen) oder (hören)

Jeden Monat eine Premiere, jeden Monat eine Fahrt ins Ungewisse; Musik, Film, Experiment, Schauspiel. V. B. Schulze´s Bernsteinzimmer sucht und versucht immer wieder die Selbst- überraschung. Das Songbook des Kaisers Nero, Hitlers Erwachen als Parzival im Hause Winifried Wagners, ein Beitrag zu Dadaismus und Rechtschreibreform, das Ende der Marktwirtschaft, ein innovatives Trainingslager für militärische Kriseninterventionskräfte, dieses sind einige der Themen, mit der sich die Reihe bisher beschäftigt hat und die weitere Spannung und ungeahnte Einblicke erhoffen lassen.

Die Vorbereitung und Durchführung liegt bei V.B. Schulze, C.W. Unruh, J. Willemer und Timòteo.

V.B. Schulze´s Bernsteinzimmer jeweils am dritten Samstag des Monats, um 21 h (Einlass ab 20h).
In Zusammenarbeit mit dem Rare Archetype Fund (Dokumentation und Aufklärung)

V.B.Schulze im Mai 2005

Ort: MIBsaal, Buntentorsteinweg 112, 28201 Bremen